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Leipziger Geschichte und Geschehen zum Anfassen - 3. Tag der Industriekultur lädt zum Entdecken ein

News   •   Sep 04, 2015 10:20 CEST

Getreu dem Motto des Leipziger Vereins für Industriekultur "Haben - Leben - Zeigen" präsentieren sich die 3. Tage der Industriekultur Leipzigs mit Highlights industrieller Blütezeiten in neuem kulturellen Kontext. Über 120 Veranstaltungen von 89 Veranstaltern, darunter zum 1. Mal die Industrie- und Handelskammer zu Leipzig, laden vom 03.-06. September 2015 zur Entdeckungsreise durch Stadt und Umland ein. 

Sieben Themenrouten mit Führungen, Vorträgen, Werksbesichtigungen und wissenschaftlichen Fachveranstaltungen begleiten die Besucher auf den Wegen durch die lebendige Stadt. Kreative Kunstschmieden auf der Georg - Schwarz - Straße in Leipzig-Lindenau gehören ebenso zum viertägigen Programm, wie der Besuch der Alten Messe, des Gasometers oder des Bergbau-Technik-Parks im Leipziger Neuseenland.

Die vielfältigen Wege beschäftigen sich auf sieben spannenden Routen mit den Themen Buch- und Messestadt; Touristik; Energie-, Mobilität- und Wirtschaftsgeschichte; Kunst und Architektur, Kreativwirtschaft und Immobilien; Wissenschaft und Standorten in der Region.  

Neu ist die Themenroute "Offenes Werktor" mit 28 Unternehmen aus Leipzig und Umgebung, darunter Siemens und die Deutsche Bahn AG, welche ihren Produktionsbereich für Besucher bei "laufenden Maschinen" öffnen. Damit werden Industriestätten erlebbar gemacht, die nur selten oder gar nicht für Besucher zugänglich sind.

Leipzig dokumentiert mit dem Tag der Industriekultur, dass es neben seinem berechtigtem Selbstverständnis als Musik- und Medienstadt ein Wirtschaftsstandort mit Tradition ist. Markus Krabbes, Vorstandvorsitzender des Vereins für Industriekultur betont, dass den Besuchern während der Industriekulturtage ein Schaufenster der Industrie und der Prägung der Stadt geboten werden. In Leipzig wurden und werden Industrieprodukte entwickelt, produziert und weltweit vermarktet - ein Anstieg von 36% bei Arbeitskräften in der Industriebrache seit 2008 spricht dabei seine eigene Sprache.

Weitere Informationen gibt es unter: www.industriekulturtag-leipzig.de