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2 Jahre Kunstkraftwerk Leipzig: Tag der offenen Tür am 17. Juni

News   •   Jun 14, 2018 14:27 CEST

Kunstkraftwerk Leipzig © Andreas Schmidt

Am Sonntag, den 17. Juni 2018, feiert das Kunstkraftwerk Leipzig in Form eines Tages der offenen Tür seinen 2. Geburtstag. Der Eintritt ist für alle Gäste frei. Einen besonderen Höhepunkt stellen verschiedenste Installationen, welche das Kunstkraftwerk-Areal in ein riesiges faszinierendes Gesamtkunstwerk verwandeln. Unterstützt wird dieses Vorhaben von dem in Chemnitz stattfindenden Festival für urbane Kunst und Kultur „ibug“ (Industriebrachenumgestaltung).

Auf Familien und Kinder wartet ein erlebnisreiches Begleitprogramm u.a mit den Artisten der Gruppe Zirkomania, die eine dynamische Show mit Ballett- und Swing-Tanz, Clowning, Akrobatik und Vertikalseil präsentieren. In der ehemaligen Maschinenhalle erwartet die Besucher ein „Best of…“ der erfolgreichen Immersionsshows der letzten zwei Jahre. Gezeigt werden jeweils fünfminütige Ausschnitte u.a. aus den Multimedia-Installationen „Hundertwasser Experience“, „Triest, eine Geschichte von Licht, Wind und Meer“ sowie aus „Renaissance Experience“. Zum Jubiläumsprogramm gehören auch kostenlose Führungen durch die aktuellen Ausstellungen sowie ein historischer Rundgang. Zudem gibt es einen Streetart-Kunst-Markt, Kindermitmachangebote, ein Hausflohmarkt und natürlich auch Getränke und Speisen.

Zwei Jahre nach Eröffnung hat das Kunstkraftwerk Leipzig seinen Platz in der internationalen Kunstwelt gefunden. Davon zeugt nicht nur die gestiegene Anzahl der Besucher, sondern auch die Zahl der Länder, aus denen interessierte Gäste nach Leipzig reisten. Seit 2016 haben rund 100.000 Besucher aus 19 Ländern den Weg in das Leipziger Kunstzentrum gefunden. Verantwortlich dafür sind die vielbeachteten Medienkunstausstellungen mit internationalen Größen wie Shimon Attie aus den USA oder die in Spanien lebende Künstlerin Darya von Berner. Vor allem aber steht die „Spezialität“ des Kunstkraftwerkes im Vordergrund - immersive multimediale Kunstprojekte, die in eindrucksvoller Weise mit ihrer industriellen Umgebung korrespondieren, verschiedene Kunstformen und Technologien miteinander verknüpfen und zugleich die Interaktion zwischen Künstler, Kunstwerk und Betrachter herausfordern. Beispielhaft dafür stehen die Erfolgsprojekte „Hundertwasser Experience“ und „Florenz und die Uffizien“, in denen Künstler Videokunst, Bilder, Wort und Sound kombinieren und so einen einzigartigen Kunstgenuss ermöglichen.


Weitere Informationen: www.kunstkraftwerk-leipzig.com

Redaktion: Martha Viereckl